Am Monday 5.3.2012 im Brut Künstlerhaus:
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Andros Zins-Browne - The Host

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Andros Zins-Browne - The Host

Monday, 5.3. 21:00 // Party

Im Anschluss an an offnature/This Is Not a Porno

„Der amerikanische Choreograf Andros Zins-Browne und seine beiden Mittänzer beherrschen eindrucksvoll die Cowboy-Attitüde: Sie halten die Hände am Gürtel, den Hut auf dem Kopf, die Beine gespreizt und verziehen keine Miene.“ nachtkritik.de

Als Eroberer des Wilden Westens steht der Cowboy auch heute noch sinnbildlich für US-amerikanische Individualität und die Ausübung von Kontrolle über die Natur. Tiere und Landschaften werden von ihm für eigene Zwecke manipuliert und nutzbar gemacht. Andros Zins-Browne, selbst Amerikaner, hinterfragt in The Host diese Kräfteverhältnisse und räumt in der Performance der Natur wieder die Oberhand ein: In einem postapokalyptischen Szenario aus gigantischen Luftkissen ringen drei Cowboys mit einer unbeständigen und unbeherrschbar wuchernden Umwelt. Die typischen Wildwest- Accessoires paart Zins-Browne mit folkloristischem Tanz, um einen absurd-komischen Kampf zwischen Mensch und Natur zu inszenieren, der sich zwischen gnadenloser Selbstenthüllung und herzzerreißendem Slapstick bewegt. Ein melancholisch-lustiger Abgesang auf den Cowboy als Held der puren Männlichkeit. http://www.thegreatindoors.be

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Deborah Hazler/Nanina Kotlowski/Kerstin Olivia Schellander - offnature

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Deborah Hazler/Nanina Kotlowski/Kerstin Olivia Schellander - offnature

Monday, 5.3. 20:00 // Party

In offnature/This Is Not a Porno begeben sich die Künstlerinnen Deborah Hazler, Nanina Kotlowski und Kerstin Olivia Schellander auf die Spuren des grotesken Körpers. Ausgehend von der medialen Sexualisierung des menschlichen Körpers, bei der Ekel und Lust oft eng nebeneinanderliegen, führen die Performerinnen das Publikum durch ein Spiegelkabinett der Wahrnehmung, das eine Vielzahl von neuen Perspektiven auf den Körper eröffnet. Untersucht wird die (Un-)Möglichkeit, bestimmte Körperteile als eigenständig darzustellen oder sie von ihrer sexuellen Konnotation loszulösen. Nicht das spektakuläre Zurschaustellen steht im Vordergrund, sondern vielmehr der Anspruch, den ZuschauerInnen eine distanzlose Betrachtungsweise auf den Körper zu ermöglichen. Ein intimes Spektakel, das sich an der Entsexualisierung des Körpers abarbeitet und um die Frage kreist, ob dieser jemals frei von Begierde und Ekel sein kann.

1010, Karlsplatz 5, Wien

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