Alfredo Garcia-Navas „Back to the Blues“ (YV/A)
Samstag, 23.6. 21:00 // KonzertAlfredo Garcia-Navas: guitar, vocals
Andreas Schacher: saxophone, vocals
Jürgen Bauer: bass
Heribert Metzker: drums
Back to the Blues! Der Name des neuen Programms von Alfredo Garcia-Navas lässt schon erahnen, worum es inhaltlich geht. Blues Klassiker von Robert Johnson, Albert King oder Ray Charles sowie eine Hommage an den vergangenes Jahr verstorbenen Gary Moore begleiten Alfredo auf seiner ständigen Suche nach neuen musikalischen Herausforderungen. In „Back to the Blues“ fließen auch eigene Werke aus der letzten CD Produktion „Buena Onda“ ein: …den man als jazzigen, Italo-Western Surfsound-Ska beschreiben könnte…Surf-Twist vom Schwarzen Meer oder kräftigen Jazz-Funk/Rock… (Thomas Divis aus OneWorldMusic )
Back to the Blues! Zurück zu den Wurzeln mit denen alles begann!! (Pressetext)
Eintritt: 18€
Ebo Taylor & The Afrobeat Academie (GH)
Samstag, 23.6. 23:30 // KonzertEbo Taylor: guitar, vocals
Ben Abarbanel-Wolff: tenor saxophone
Martin Klingenberg: trumpet
Henry Taylor: keyboards
JJ Whitefield: guitar
Patrick Frankowski: bass
Ekow Alabi Savage: drums
Eric Owusu: percussion
DJs JJ Whitefield (Stones Throw / now again), Trishes (FM 4) , Tom Wieland (7 samurai / panoptikum arkestra)
Der Gitarrist Ebo Taylor genießt in Liebhaberkreisen schon lang Legendenstatus. Dass der Mann aus Ghana aber mit über 70 Jahren noch einmal aus der Versenkung auftauchen würde, damit war nicht zu rechnen. „Appia Kwa Bridge“ (Strut) ist nach „Love and Death“ (2010) bereits das zweite Album seither, es wurde in Berlin mit der Multikulti-Gruppe Afrobeat Academy sowie Gästen wie Schlagzeuggott Tony Allen aufgenommen. Wo es dem Vorgänger zugunsten von jazziger Introspektion manchmal ein wenig an Saft fehlte, sind die neuen Stücke erfreulich kraftvoll geraten. Zu einigen mitreißenden Neukompositionen gesellt sich die Interpretation eines ghanaischen Klassikers aus den 1920ern, mit der die Brücke zur Anfangszeit des Highlife-Sounds geschlagen wird. Und zwei ganz schlichte, tief berührende akustische Balladen gibt es noch obendrauf...(Sebastian Fasthuber)
Eintritt: 20€
















