Live: Martin Klein
Freitag, 7.10. 16:00 // Konzert„Er greift in die Tasten seines Klaviers, beginnt zu singen - und schafft umgehend eine derartige Atmosphäre, dass man ihm bis ans Ende der CD gebannt zuhört. Klein hat beides: eine tolle Stimme und Songs, die bei aller Eingängigkeit nie banal wirken. Meist noch um Bass und Schlagzeug erweitert, erzeugt der gebürtige Innsbrucker schöne Spannungsbögen ohne jeglichen Firlefanz, gibt sich mal filigran und entkörperlicht, dann wieder beherzt druckvoll und steht am Ende als Thom Yorke ohne Kunstrucksack oder auch als Maximilian Hecker ohne Elfenbeinturm da.“ (falter)
Live: Ilaka
Freitag, 7.10. 18:00 // KonzertEin Iraner, zwei Österreicher und ein Bayer spielen internationale Folkmusik: Die Gruppe Ilaka wurde 2010 gegründet, ihre musikalischen Einflüssen reichen von Persien bis Ungarn und Skandinavien, neben der ungarischen Zither kommen auch Bass, Perkussion und Melodika zum Einsatz.
Live: Refrain.Color
Freitag, 7.10. 19:00 // KonzertDie Gruppe um den WUK-Musiker Mecky Pilecky spielt Stücke aus ihrer heuer erschienenen CD: Jazz-Rock und Funk mischen sich hier mit Tango-Klängen – an Instrumenten kommen auch Akkordeon und Drehleier zum Einsatz.
Live: Hotel Palindrine
Freitag, 7.10. 20:00 // Konzert„Auch in tausend Jahren gibt es Jodeln! Roboter, so genannte Jodulatoren, revolutionieren das Universum! Alles wird gut!“, sagt Hotel Palindrone zum Titel ihres aktuellen vierten full-length-Albums Jodulator. Das Universum haben die vier Musiker zwar noch nicht bereist, aber es gab schon bejubelte Auftritte von England bis Malaysia und Mexiko. Und begeisterte Kritiken weltweit – halb Europa hat Hotel Palindrone mit ihrer Musik auf mitreißende Weise live bespielt. Auch auf der BBC Radio 3-Bühne des WOMAD-Festivals war die Band schon zu Gast.
Die Gewinner des Österreichischen World-Music-Publikumspreises und des Eversteiner, europäischer Folkpreis (D), legen mit Jodulator 2011 noch ein Schäuflein nach: Drumloops, Elektronik und Human Beatboxing werden von Hotel Palindrone mit der gewohnt tanzbaren Interpretation von Volksmusiktraditionen aus Österreich und ganz Europa versetzt. Dazu kommen Eigenkompositionen in diesem Geiste und so zeigt sich die Band auf der Höhe der Zeit.
„Musik ohne Grenzen, ohne Scheuklappen, ohne Berührungsängste. Auf Jodulator verwischt die Band stilistische Spuren, gefällt sich in der jazzig angehauchten irischen Folkseligkeit, um im Gegenzug zu jodeln, einen Rock-Klassiker ungeniert in die Mangel zu nehmen, dabei das Original zu ehren und doch Neues in der Spielart zu finden. Hotel Palindrone wissen, woher ihre musikalische Tradition kommt. Die verstecken sie auch nicht. Doch Volksmusik kann im Konnex mit all den Einflüssen, die aus anderen Musikrichtungen kommen, so richtig frisch, so richtig spannend, so richtig überraschend mitreißend sein.“ (Oberösterreichische Nachrichten)
Live: Son of the Velvet Rat
Freitag, 7.10. 21:15 // KonzertMit brandneuem Album Red Chamber Music kommen Georg Altziebler und Heike Binder aka Son of the Velvet Rat ins WUK: Sie waren auch schon bei den Platzkonzerten mehrfach vertreten und gelten als einer der besten Indie-Acts Österreichs. „Man kann es nicht oft genug sagen: Georg Altziebler… () ist einer der besten und konsequentesten Musiker in diesem Land“, schreibt Sebastian Fasthuber (now!). „Stilistisch ist die Musik von Son of the Velvet Rat am ehesten als Alternative Folk / Country zu bezeichnen. Die Einflüsse reichen von Leonard Cohen, den Tindersticks über Townes van Zandt bis zu hin Will Oldham oder Nick Drake“ (mica.at)
Live: Laura & The Comrats
Freitag, 7.10. 22:30 // KonzertUnd anschließend: DJ Othmar L. und DJ Kerido
„... singt mit unverwechselbarer, einprägsamer Stimme von den Widersprüchlichkeiten des Lebens. ... Die Musik hat nichts Schweres, die Songs reihen sich leichtfüßig aneinander, das gesamte Album ist stimmig und ausgeglichen", stand im WUK Info Intern über die Debüt-CD von Laura & The Comrats. Schon mehrmals war die Band im Rahmen der Platzkonzerte zu Gast im WUK, für viele ist sie schlicht eine der besten Songwriterinnen des Landes. Zu Lauras musikalischen Einflüssen zählen Singer/Songwriter der 70er Jahre wie Joni Mitchell, Sandy Denny oder Jackson Browne, aber auch die sie von klein auf begleitenden Beatles und andere 60er Jahre Pop-Gruppen. Stimmlich wurde sie bereits des Öfteren mit Natalie Merchant verglichen. „Creating Memories ist akustischer, auf Folk basierender Pop, der bewusst auf technische Spielereien oder auf das Ausstellen von Freakiness verzichtet. Gesang und Instrumente beziehen ihre Kraft aus der Ruhe. Eine gewisse Gediegenheit strahlt die Musik aus, aber keine Langeweile.“ (falter)





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